Die Bioenergetik beruht auf der Erkenntnis, dass der Mensch als Energie- und Informationssystem in ein universelles Energie- und Informationsfeld eingebunden ist. Da der Mensch eine Einheit bildet aus Körper, Geist und Seele, betrachtet der bioenergetische Therapeut sowohl die körperlichen Aspekte wie auch energetische Niveaus, welche den Geist betreffen können, sowie emotionale Bestandteile.

Da zwischen uns und unserer Umwelt ein permanenter Energie- und Informationsaustausch herrscht, passt sich unser Organismus dem jeweiligen Energielevel oder auch Schwingungsgrad an. Das Auftreffen von Schwingungen anderer Organismen verursacht eine Reaktion, wobei unser Körper immer in positive oder negative Resonanz tritt.

Stimmen Eigenfrequenz und Erregerfrequenz überein, sprechen wir von Energieaufbau. Stimmen Eigenfrequenz und Erregerfrequenz nicht überein, kommt es zur Schwächung oder zu so genannten Energieblockaden. Um den Defekt wieder zu beheben, benötigt das System Mensch einen Impuls, um die Selbstheilungskräfte zu aktivieren.

Im therapeutischen Ablauf werden Zusammenhänge sowohl angesprochen wie auch erfühlbar gemacht, so dass sie aus dem Unterbewusstsein in die Bewusstseinsebene gelangen und hier vom Patienten aufgearbeitet werden können. Hierbei wird zusammen mit dem Patienten besprochen, wie sich der Therapieplan gestaltet, welche Untersuchungen (Labore, Diagnostik) noch notwendig sein können und welche komplementären Ansätze zur Unterstützung hinzugezogen werden sollten.

Mittels bioenergetischer/ kinesiologischer Testmethoden werden Störungen, Ursachen und Zusammenhänge festgestellt.

Die Informationseinspielung erfolgt über Akupunkturpunkte, Meridiane und Reflexpunkte. Dadurch wird der Ort gestörter Ordnung wieder in Ordnung gebracht, das Zellsystem harmonisiert und die Selbstheilungskräfte aktiviert.

Bioenergetik unterstützt Sie bei:
→ Fehlhaltung

 

→ Verspannungen

 

→ Energielosigkeit

 

→ Belastung durch Fehlernährung (z.B. Fast Food)

 

→ Depression

 

→ Burn-out

 

→ Demenz

 

→ Pannikattacken

 

→ Stress

 

→ Belastung mit Schwermetalle oder Giftstoffe